So funktioniert es
Erfahren Sie, wie Sie prüfen, ob Ihr Handy mit dem 4G und 5G Ihres Anbieters kompatibel ist: Frequenzbänder, VoLTE und Fallstricke, die es zu vermeiden gilt.
Netz der neuesten Generation mit sehr hohen Geschwindigkeiten und geringer Latenz.
Der Standard für schnelles mobiles Internet, unverzichtbar für den Alltag.
Mobiles Internet der ersten Generation, das von den Anbietern nach und nach abgeschaltet wird.
Altes Netz für Anrufe und SMS, das in manchen Gebieten noch als Rückfallebene dient.
Was ist ein Frequenzband?
Ein Frequenzband ist ein Teil des Funkspektrums (gemessen in MHz oder GHz), den ein Anbieter nutzt, um 4G oder 5G zu übertragen. Jedes Band hat eine Nummer: B20, B3, B7 bei 4G/LTE oder n78, n28 bei 5G. Ein Anbieter nutzt nur eine Teilmenge dieser Bänder, die spezifisch für sein Land und seine Lizenzen ist.
Warum sind Bänder wichtig?
Um ein Netz zu empfangen, muss Ihr Handy dieselben Bänder wie der Anbieter unterstützen. Wenn ein vom Anbieter genutztes Band von Ihrem Gerät nicht unterstützt wird, verlieren Sie die mit dieser Frequenz verbundene Abdeckung oder Geschwindigkeit — oder jeglichen Empfang, wenn kein Band gemeinsam ist. Genau das prüft phones.band: die Schnittmenge zwischen den Bändern Ihres Modells und denen des Anbieters.
Niedrige oder hohe Bänder: Was ist der Unterschied?
Niedrige Bänder (700–900 MHz) reichen weit und durchdringen Gebäude gut: ideal für die Abdeckung in ländlichen Gebieten und Innenräumen. Hohe Bänder (2600 MHz, n78 bei 3,5 GHz) tragen weit mehr Durchsatz, aber über kürzere Reichweite: Sie schaffen Kapazität in Städten. Ein gutes Handy deckt beide Enden des Anbieterspektrums ab.